Von Herzen gehen die Dinge aus, sind herzgeboren, herzgefügt. (Der Buddha)

Aktuelles



Integrierte Empathie

Schnupperkurs Gewaltfreie Kommunikation: Umgang mit "schwierigen" Menschen

Tagesworkshop zum Thema: Wie gehe ich mit unangenehmen Zeitgenossen um

mit Matthias Albers & Claudia Broadhurst

27. August 09:30 - 18:30 Uhr in Hamburg
In einer neuen Workshopreihe mit zusammen mit meiner Kollegin Claudia Broadhurst bieten wir anhand ausgewählter Themen einen lebendigen Überblick über die vier Schritte der GfK an. Diese Workshopreihe ist so konzipiert, dass die Themen sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene Lernerfolge, tiefe Einsichten und Klärungen bereit halten.
Kosten: 80,-
Ort: Ehrenbergstr. 59, in den Räumen der Unternehmensberatung Claudia Kirsch, Hamburg-Altona


Für Anmeldung und weiter Informationen nehmen Sie bitte hier Kontakt auf









Ein Reise ins innere Giraffenland: Schuldgefühle als Weckruf für Eigenverantwortung

Gewaltfreie Kommunikation für Fortgeschrittene - ein Intensivabend

Do, 24. August 2016, 18:00 - 21:00 Uhr in St.Pauli/Altona
"Schuld" ist ein ebenso unangenehmes wie interessantes Gefühl, vor dem wir eher innerlich zurückweichen als es zu spüren. GfK bietet uns die Möglichkeit, unsere "Schuldigkeit" in Verantwortlichkeit zu transformieren,
nämlich die, die wir wirklich für uns selbst haben und die, die wir fälschlicherweise anderen abnehmen und an sie selbst zurückgeben können. Wir wollen an diesem Abend nicht nur Unterschiede zwischen "schlechtem Gewissen" und existentieller Schuld erforschen, sondern auch den "Hallo-Wach"-Effekt von Schuld wertschätzen lernen.


Die Teilnahme ist für jeden und jede mit GfK-Vorerfahrungen möglich, d.h. Sie sollten wissen, wie es funktioniert, sich mit Bedürfnissen zu verbinden.

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Streetgiraffe – Fließend "Giraffisch" reden

Natürlicher, authentischer Redefluss in der Sprache der Wertschätzenden Kommunikation

Sa, 10. September 2016 • 9:30 - 18:30 Uhr in Hamburg-Altona
Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene der Gewaltfreien Kommunikation kennen das: Bei der praktischen Anwendung der vier Schritte im Alltag kommt man sich komisch, künstlich oder peinlich vor. Man scheint unverständliches Zeug zu reden. Mitmenschen gucken irritiert oder man erntet kritische Kommentare oder Abneigung.

Wertschätzende Kommunikation ist tatsächlich eine wunderbare tiefende, verbindungsstiftende und konfliktlösende Methode. Sobald wir jedoch versuchen, sie als Alltagssprache authentisch und flüssig anzuwenden,
stoßen wir auf Schwierigkeiten. Daher ist es hilfreich, wenn wir "Street Giraffe" sprechen. In einer straßengiraffischen Botschaft sind alle vier Schritte enthalten, gleichwohl merkt man merkt es kaum. Wir formulieren variabel unsere Gefühle, umschreiben unsere Bedürfnisse elegant und treffen trotzdem den Punkt. Unsere Bitten kommen präzise und dennoch leicht beim Gegenüber an...
Genau dafür hält dieser Workshop Werkzeuge, Erkenntnisse. Lernerfahrungen und Übungsraum bereit.
Hinter allem steht, dass wir aus der (Selbst-)Empathie heraus Verbindung und Kontakt priorisieren, statt ängstlich oder angestrengt "falsches" oder "richtiges" "Giraffisch" umzusetzen


Voraussetzung: Vertrautheit und Anwendungssicherheit mit den vier Schritten der GfK
Zeit: Samstag, den 2. April 9:30 – ca. 18:30 Uhr
Kosten: 120,- Euro
Ort: TTC, Tibetisch-buddhistisches Zentrum,Yogaraum im 1. Stock, Harkortstieg 4, 22765 Hamburg (Altona)

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Tauen - Glaubenssätze & Gelübde transformieren

GfK

11. September 2016: Tauen -Teil 3 - Mehr Zugang zu unserer Grundlegenden Gutheit (basic goodness)

Im Laufe unseres Lebens sammeln wir alle kleinere und auch größere Verletzungen, die wir dann in unserem Körper und Energiesystem "einfrieren", um zu überleben oder um sie "loszuwerden". Unglücklicherweise fristen diese Verletzungen nur scheinbar ein "Schattendasein". Stattdessen sind sie weiterhin existent und entfalten eine geradezu toxische Wirkung. Dabei binden sie ein ungeheures Maß an Lebensenergie, die uns - weil abgespalten - nicht zur Verfügung steht.
Diese eingefrorenen Bereiche unserer Selbst wiederzubeleben, sie tauen zu lassen, das wollen wir in dieser Workshopreihe unternehmen.
Mit Tauen fühlen wir hinter die Begrenzungen unseres Identitätssystems. Unsere Tiefenüberzeugungen werden in Form von Bildern, Tönen und Glaubenssätzen offenbar und werden nach und nach transformiert. Wir erlangen wieder Zugang zu unserem so lange verlorenen wahren Selbst und der Quelle unser Energie.
Es ist als wenn wir im Kartenhaus unsere Persönlichkeitsstruktur eine der untersten Karten herausziehen und durch eine neue, passendere ersetzen.
Diese Arbeit ist sehr lohnend und fruchtbar für unserer Leben und ein elementarer Beitrag für Heilung und Lebensfreude. Aber Vorsicht: Hier geht es wirklich ans Eingemachte.



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Auf den Wellen der Ungewissheit tanzen

Buddhistischer Praxiskurs auf Basis der Belehrungen von Pema Chödrön, Tara Brach, Mingyur Rinpoche und anderen Lehrern

Dienstags 18:00–20:00 Uhr • 14-tägig • Beginn: 12. Januar 2016
Dieser Studienkurs richtet sich an alle, die sich explizit mit den Mitteln des Dharma (der buddhistischen Lehre) den Schwierigkeiten des Lebens widmen wollen. Statt vor Angst, Chaos, Leiden und Schmerz innerlich zurückzuweichen, befreunden wir uns Schritt für Schritt mit ihnen. Dann geschieht etwas Unerwartetes: Wir finden mehr inneren Frieden und mehr Gelassenheit.
Unsere Werkzeuge sind verschiedene Arten von Meditation, Tonglen, Lojong Slogans, die Kultivierung der vier grenzenlosen Qualitäten von liebevoller Güte, sowie Mitgefühl, Humor und Gleichmut. Mit ihrer Hilfe finden wir die Zartheit von Bodhichitta (des Erleuchtungsgeistes) in Kummer und Dankbarkeit, hinter der Härte der Wut und im Zittern der Angst. In Einsamkeit ebenso wie in liebevoller Güte können wir den weichen Punkt unserer grundlegenden Gutheit freilegen und sich ausdehnen lassen.
In guten Zeiten üben wir diese Methoden und machen sie zu einem Teil von uns. Dann können wir auf sie zurückgreifen, wenn die Zeiten weniger gut sind, und wir aufgrund von Leiden keinen inneren Raum zum Lernen haben.

Diese Art von Training bietet kein Versprechen für ein Happy End, sondern unser Ich, das so sehr nach Sicherheit strebt und sich an etwas festhalten möchte, wird nach und nach lernen, erwachsen zu werden.

Quellen: Grundlagen für diesen Kurse sind Mingyur Rinpoches Teaching "How to use pain and suffering for the Dharma practice" sowie die Werke von Pema Chödrön (im Buchhandel erhältlich).

Zeit: Dienstags 18:00–20:00 Uhr
Kosten: Spende


Ort: TTC, tibetisch-buddhistisches Zentrum in HH-Altona


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